Kennst du das auch? Nach einem langen Tag im Büro fühlen sich die Augen müde und trocken an, sie jucken, sind gerötet oder tränen. Buchstaben oder Bilder verschwimmen, es reibt, als wäre ein Sandkorn drin und manchmal kommt es gar zu Augen- und Kopfschmerzen. Schuld daran ist die typische Büroarbeit. Wir schauen in unserer digitalen Welt mittlerweile nur noch auf Displays und Monitore. Auch in unserer Freizeit starren wir auf Tablett, Smartphone & Co. Schnell noch eine WhatsApp schreiben, in den neuesten Online-Angeboten stöbern, Nachrichten lesen. Na ertappt? Seien wir mal ehrlich: Heutzutage läuft doch alles digital. Und was sagen unsere Augen dazu? Sie sind, auch wenn wir das gar nicht so merken und scheinbar daran gewöhnt sind, hohen Sehanforderungen ausgesetzt.

Diese fünf Tipps machen deine müden Augen wieder munter.

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Der Extra- Boost für deine Augen

Die aktivsten Muskeln unseres Körpers sind die Augenmuskeln, die mehr als 100.000 Mal am Tag arbeiten. Zu einseitige Belastungen des Augenmuskels, wie sie z.B bei längerer Bildschirmarbeit stattfinden, wirken sich ungünstig auf unserer Augenmuskeln aus und zeigen sich mit den typischen Überlastungsanzeichen wie müden, trockenen, juckenden, gereizten bzw. geröteten oder auch tränenden Augen. Am besten wäre hier, die Dauer der Bildschirmnutzung deutlich zu reduzieren und diese mit regelmäßigen Blicken in die Ferne, sowie Aufenthalten im Freien mit sportlicher Betätigung abzuwechseln. Wer dies aus beruflichen oder persönlichen Gründen jedoch nicht kann, sollte regelmäßige kurze Pausen für seine Augenmuskeln einlegen. Mit folgender Übung werden deine Augenmuskeln wieder fit: Schließe deine Augen und bewege sie unter den geschlossenen Lidern in der Horizontalen hin und her. Gehe dabei bis an den Anschlag. Nach einer kurzen Pause trainierst du in der Vertikalen, danach beide Diagonalen. Abschließend kreist du die Augen in beide Richtungen. Du darfst also mal so richtig mit den Augen rollen. Übe alles etwa 10 bis 15 Mal.

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So entspannst du deine Augen

Ganz schnell und sehr einfach lässt sich ein Moment der Ruhe für die Augen realisieren, indem du mit Zeige- und Mittelfinger die Partien um deinen Augen abklopfst. Beginne an der Nasenwurzel, klopfe über die Augenbrauen nach außen und unter den Augen wieder zurück zur Nasenwurzel. Anfangs sanft und dann immer stärker, so als ob Regen in Hagel übergeht. Solltest du schmerzhafte Stellen spüren, so lasse sie nicht aus, sondern klopfe auch diese mit aus. Deine Muskulatur wird so gelockert und die Durchblutung verbessert.

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Hier ist Gähnen erlaubt

Denn durch das Gähnen produzieren deine Tränendrüsen im Auge eine Flüssigkeit, die du mit kräftigem Blinzeln auf dem Auge verteilst. Das hilft bei trockenen Augen. Außerdem glänzen deine Augen dann wieder gesund und wunderschön. Fällt dir ein künstliches Gähnen schwer, dann tu so, als ob du gähnen müsstest und stell dir eine Person vor, die gähnen muss. Du wirst merken, das klappt. Reicht das nicht, so können spezielle Tränenersatzmittel, wie Hyaluronsäure, Hypromellose & Co., sehr hilfreich sein.

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Natürliche Augen-Power aus Mikroalgen

Wenn du zusätzlich von innen heraus etwas für deine Augengesundheit tun möchtest, ergänze deine Ernährung mit einem wahren Alleskönner: natürlichem Astaxanthin aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis. Dieses starke Antioxidans schützt unsere Augenstrukturen vor dem Angriff durch freie Radikale und damit vor oxidativen Schäden. Astaxanthin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der den Ziliarmuskel im Auge unterstützt, die Durchblutung verbessert, Entzündungen verhindert und die Augenmüdigkeit verringert. Wissenschaftliche Studien belegen, dass der Wirkstoff die durch die Bildschirmarbeit auftretenden Stresssymptome, wie trockene Augen, angestrengte Augen, Augenschmerzen, Schweregefühl der Augen, trüber Blick, Kopfschmerz sowie steifen Schultern lindert und die Erholung der Augenmuskeln verbessert.
Astaxanthin findest du in einigen Nahrungsergänzungsmitteln. Jedoch ist nicht jedes qualitativ hochwertig. In fast allen günstigeren Astaxanthinpräparaten (wie z. B. aus Hawaii oder Israel) liegt das Astaxanthin einerseits isoliert vor, was eine schlechtere Bioverfügbarkeit (Aufnahme in unseren Körper) zu Folge hat und andererseits stammt dieses aus Produktionen, welche in offenen, unkontrollierten Gewässern mit Meerzugang bzw. in Kunststoffröhren stattfinden, was leider mit einem hohen Grad an Verunreingungen durch Schadstoffe, Jod, andere Algenstoffe u. a. verbunden ist. Wichtig ist außerdem, dass du beim Kauf auf die korrekte Dosierungsangabe achtest, also wie viel Milligramm natürliches Astaxanthin im Produkt enthalten ist. Manche Hersteller schummeln da gern mal und geben nur einen Astaxanthinkomplex o. ä. an, wobei der eigentliche Gehalt an reinem, natürlichem Astaxanthin meist marginal ist und für die gewünschte Wirkung nicht ausreicht. Auch die weiteren Inhaltsstoffe sollten beachtet werden. Da Astaxanthin ein vorwiegend fettlösliches Antioxidans ist, spielen Vitamin E, Vitamin C und ausreichend Lipide (Fette, wie z. B. Sonnenblumenöl) sowie Phospholipide (wie z. B. Sonnenblumenlecithin) für die optimalste Bioverfügbarkeit (Aufnahme in unseren Körper) und damit für die optimale Wirkung eine entscheidende Rolle. Wir können dir Asta One® von Nature Rocket empfehlen, dieses enthält so viel Algenbiomasse, dass pro Kapsel 4 mg natürliches Astaxanthin enthalten ist und punktet in allen wichtigen Kriterien für Qualität und Bioverfügbarkeit.

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Möhren und Petersilie sind gut für die Augen

Haben dir das deine Mutter und Großmutter auch erzählt? Damit haben sie sogar recht. In den Möhren steckt Beta-Carotin, die pflanzliche Vorstufe vom Vitamin A. Es ist für das Hell-Dunkel-Sehen wichtig und ein Radikalfänger. In der Petersilie befinden sich ebenfalls lebensnotwendige Vitamine, die gut für die Augen sind. Zum Beispiel Vitamin C und E, die die Augenstrukturen schützen.